Konzept

Vorwort

Mein Konzept richtet sich an die Eltern meiner (künftigen) Tageskinder, an das Jugendamt, an Freunde, an Verwandte, an Bekannte und an alle die, die Interesse an einem Einblick in meine Tätigkeit als Kindertagespflegeperson haben möchten.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und bin gespannt auf Ihr / Euer Feedback. 

                                

Rahmenbedingungen

Ich bin Marion Klein, geb. 31.03.1980 in Köln, verheiratet mit meinem Mann Guido und seit dem 22.01.2007, 19.05.2011 und 08.06.2015 Mutter von drei Kindern.

Ich habe den Fachhochschulabschluss an der Höheren Handelsschule erworben und mit der Prüfung zur Bürokauffrau in 2001 mein Fachabitur der Büroberufe abgeschlossen. Von diesem Zeitpunkt an, habe ich bei zwei verschiedenen Firmen in der Finanzbuchhaltung gearbeitet; 2004 habe ich ein Angebot als Einzelhandelskauffrau mit kaufmännischen Tätigkeiten angenommen; dort habe ich gearbeitet bis ich im Dez.´06 in Mutterschutz und Erziehungsurlaub gegangen bin. Die Ausbildung zur qualifizierten Tagesmutter war für mich die Perfektion zwischen Familie und Beruf. Denn mit der Geburt meines ersten Sohnes wurde mir klar, dass mir die Arbeit mit Kindern viel mehr Spaß macht!

Ich liebe Kinder über alles und möchte so anderen Familien die Chance geben ihrem Beruf nachgehen zu können, ohne auf die fürsorgliche Betreuung, Bildung und Erziehung ihres Kindes während ihrer Arbeitszeit verzichten zu müssen. Ich möchte diese Betreuung auf Jahre hinaus anbieten und so eine Lücke für die Kinder schließen, die noch zu jung für den Kindergarten sind, noch keinen Kindergartenplatz haben oder eine Zusatzbetreuung zum Kindergarten oder der Schule brauchen. Aber ebenso möchte ich eine Wahlmöglichkeit für diejenigen Eltern / Erziehungsberechtigten zur Verfügung stellen, die sich eine sehr individuelle und familiäre Betreuung für ihr Kind wünschen. So stehe ich für maximal 8 Tageskinder, wovon 5 gleichzeitig betreut werden dürfen, im Alter zwischen der 13. Lebenswoche bis 14 Jahren im familiären Umfeld meines Nichtraucherhaushaltes zur Verfügung. 

§ 1631 Abs. 2 BGB verlangt eine gewaltfreie Erziehung ohne körperliche Bestrafung, seelische Verletzung des Kindes und andere entwürdigende Maßnahmen. Die TPP (ihr/e Vertreter) verpflichtet sich, die oben genannte gesetzliche Vorschrift einzuhalten.

Werden Kinder mehr als 15 Stunden wöchentlich für einen Zeitraum länger als drei Monatebetreut, benötigt die TPP eine schriftliche Erlaubnis gemäß § 43 SGB VIII des für sie zuständigen Jugendamtes.

Ich bin im Besitz einer Pflegeerlaubnis des Jugendamtes der Stadt Wesseling gem. §43 SGB VIII. Diese wurde  am 06.06.2007 durch Fr. Braakmann erteilt und  zuletzt am 01.08.2011 von Fr. Eisenberg-Geginat, verlängert.

Wir wohnen mit 5 Personen, 2 Wasserschildkröten und einem BKH Kater auf 140 m² in unserem Einfamilienhaus mit angrenzendem Garten.

Unser Haus liegt in einem sehr ruhigen und verkehrsberuhigten Wohnviertel und dennoch gibt es die Möglichkeit, uns aus allen Richtungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die nächste Bushaltestelle ist nur 5 Gehminuten von uns entfernt.

Bushaltestelle: Mertener Str.

Unser Haus ist kindersicher ausgestattet, da wir immer wieder sehr junge Tageskinder aufnehmen werden. Den Tageskindern steht ein eigenes Versorgungszimmer mit Schlaf- und Wickelmöglichkeit zur Verfügung. Sie dürfen die Kinderzimmer meiner Kinder und das große Wohnzimmer mit angrenzendem Wintergarten (Esszimmer) zum Spielen, Malen, Basteln, Tanzen, Musizieren oder gemeinsamen Vorlesen nutzen. Unser Garten mit Spielwiese lädt zum spielen und toben ein, ebenso wie der Spielturm mit Rutsche, Klettermöglichkeiten und Schaukeln.

Damit ich auch mit den ganz kleinen Tageskindern wetterunabhängig raus, zum Spielplatz oder Einkauf, gehen kann, besitze ich einen Krippenwagen mit dem ich 4 Kinder bis 4 Jahre transportieren kann. Zusätzlich können 4 Kinder mit Haltegriffen neben diesem Wagen her gehen.

 

 

Betreuungszeiten

Ich stehe Mo.- Fr. von 7:00 Uhr bis 16:30 Uhr für die Betreuung meiner Tageskinder zur Verfügung! 

Ich bin bei diesen Absprachen sehr flexibel und erwarte das auch von den abgebenden Personensorgeberechtigten.

Sondervereinbarungen richten sich nach den Arbeitszeiten der Personensorgeberechtigten. Diese sollten nach Möglichkeit keine Regelmäßigkeit haben.

Meinen eigenen Jahresurlaub, plane ich mit meinem Mann, diesen gibt es bis zu einem halben Jahr (Fix) im Voraus! Aber für den Fall, dass es mal nicht bei allen so reibungslos funktioniert, habe ich nette Kolleginnen in der nähren Umgebung, die mich während meiner Urlaubszeit oder in Krankheitsfällen, ebenso qualifiziert wie ich, vertreten.

 

Kontaktaufnahme

Ich arbeite mit dem Jugendamt der Stadt Wesseling zusammen, dadurch sind die Kinder auf mein Betreuungsangebot abgestimmt. Außerdem habe ich bereits Kinder auf Empfehlung einer mir bekannten Hebamme, dem AWO Elternservice und dem pme Familienservice betreut.

Gerne gebe ich auch meinen Flyer raus! (liegen auch beim Jugendamt)

Auch Dr. Ring hat auf Nachfrage Visitenkarten von mir in der Praxis.

Eine Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ist keine Verpflichtung, aber eine willkommene finanzielle Unterstützung für die Eltern, die ihren Hauptwohnsitz in Wesseling haben.

Ich arbeite auch mit den Jugendhilfeträgern der umliegenden Kommunen zusammen!

 

Meine Tageskinder

In der Kategorie Tagespflegeplätze

ist die Tabelle immer auf dem aktuellen Stand.

 

 

Ziele

Mir ist es wichtig, zu jedem Kind eine behutsame und tragfähige Beziehung aufzubauen. Ich gebe dem Kind und den Eltern das Gefühl, das ihr Kind gut bei mir aufgehoben ist. Jedes Kind bekommt in der Eingewöhnungsphase die Zeit, die es braucht und die seine Eltern sich wünschen. Erst wenn das Kind eine Bindung zu mir aufgebaut hat und es weiß, dass es sich auf mich verlassen kann, ich es beschütze, versorge, mit ihm spiele und lache, ihm zuhöre und es tröste, aber auch Grenzen setze, kann ich die Eingewöhnungsphase als abgeschlossen bezeichnen.

Ich fördere als Tagesmutter die freie Bewegungsentwicklung des Kindes. Jedes Kind soll Forscher sein und lernen, wofür es bereit ist. Das Kind wird dadurch in seiner Entwicklung nicht zwanghaft von den Erwachsenen angetrieben. Ich unterstütze und fördere jedes Kind individuell. In dem ich etwas vormache oder zeige, rege ich die Sinne an oder fördere die vorhandene Motorik, um das Kind zu motivieren weiter- oder mitzumachen. Auch wenn es einmal nicht funktionieren sollte, nehme ich den Kindern die Arbeit nicht ab. Die sprachliche Entwicklung fördere ich, in dem ich viel mit den Kindern spreche, sie lobe, mit ihnen lese und Gegenstände benenne.

Im Spiel lernen sie soziales und emotionales Verhalten und erweitern ihre geistige und körperliche Entwicklung. In der Gruppe lernen sie sehr schnell von einander. Um ein entspanntes Zusammenleben in der Gruppe zu haben, lege ich sehr viel Wert auf Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Höflichkeit. Das vermittle ich den Kindern ebenso um ein Stückweit ihre Zukunft zu prägen.

In meiner Arbeit lege ich großen Wert darauf, dass die Kinder sich gegenseitig akzeptieren und respektieren. In der Regel gibt es dabei auch keine Probleme und die Kinder lernen schnell welche Vorteile die Gruppenstruktur mit sich bringt. Außerdem ist mir wichtig, dass die Kinder Konflikte (in Härtefällen, mit meiner Hilfe) lösen. Ich beobachte das Verhalten und greife im Notfall Situativ ein um den Kindern eine Hilfestellung zur Lösung zu geben.

Von mir werden alle Kinder gleich behandelt, auch meine Kinder. Da ich innerhalb der Tagespflege nicht nur meine Kinder erziehe, sondern auch meine Tageskinder, gehören Regeln für mich zur Sicherheit aller Kinder dazu. Natürlich unterstütze ich auch Erziehungsvorstellungen der Eltern, soweit es in meiner Familie möglich ist. Außerdem werden Lebenssituationen aus der Herkunftsfamilie von mir aufgegriffen und in die Tagespflege mit eingebracht. Dies können Rituale, Strukturen aber auch Essgewohnheiten oder Veränderungen im Familienalltag sein. Für die individuelle Entwicklung jedes einzelnen Tageskindes stehen eine Vielzahl altersgerechter Spielsachen sowie verschiedenartiges Material zum Malen und Basteln zur Verfügung. Es darf ein Kuscheltier zum schlafen mitgebracht werden, jegliches anderes Spielzeug bitte ich zu Hause zu lassen; die Kita´s sehen das alle nicht gerne, wenn ständig Spielzeug mitgebracht wird, da ich als Tagesmutter eine vorbereitende Funktion übernehme, bitte ich nichts mit zu bringen...

 

Ernährung und Gesundheit

Bei uns gibt es über den Tag verteilt 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten. Die Säuglinge werden je nach Bedarf bzw. Rhythmus, den sie von zu Hause kennen ernährt. Für die Kleinkinder ab 1 Jahr koche ich jeden Tag frisch und abwechslungsreich. Es gibt einen wöchentlichen Essensplan, wobei ich auf eine kindgerechte Ernährung achte und sehr viel Wert auf frisches Obst und Gemüse lege. Zum Trinken hat jedes Kind eine auslaufsichere Trinkflasche, die es von zu Hause mitbringt, mit Wasser gefüllt, bei mir stehen. Sie wird während der Mahlzeiten und im Spiel immer wieder angeboten.

Einen Wickeltisch mit offenen Fächern, wo für jedes Kind Wechselsachen, Hygienebedarf, ein Schnuller und/oder ein Kuscheltuch, -tier von zu Hause aufbewahrt wird, steht jederzeit bereit. Töpfchen stehen genauso selbstverständlich zur Verfügung, wie eine Schlafmöglichkeit für jedes der Tageskinder.

 

 

 

Jedes Kind braucht Ruhephasen, wo einfach nur gekuschelt wird und/oder einen Mittagsschlaf, um neue Energie zu tanken. Für mich ist es selbstverständlich, die körperlichen Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen. Das betrifft nicht nur das Essen, Schlafen und Sauberkeit, sondern auch (körperliche) Zuwendung.

Ich achte darauf, dass jedes Kind gut passende Kleidung trägt, damit es in seinem Bewegungsdrang nicht eingeschränkt wird. Außerdem sollte immer ein kleines  Paket Wechselwäsche bei mir sein, dies dürfen ruhig ältere oder gebrauchte Sachen sein, die schmutzig werden dürfen, denn Kinder brauchen viel Bewegung an der frischen Luft.

Wir gehen mindestens 1-2 Stunden täglich raus (bei schönem Wetter auch länger)! Die Kinder dürfen jederzeit mit wettergerechter Kleidung in unserem Garten spielen.

An schönen Sommertagen, werden die Mahlzeiten gemeinsam auf unserer überdachten Terrasse im Garten eingenommen.

 

 Exemplarischer Tagesablauf

 

ca. von/bis Uhr

von/bis Uhr

Aktivität

7.00 – 8.00


 

Vorbereitung Mittagessen, Bringphase, freies Spielen

 

  8.15 - 9.00

gemeinsames Frühstück

 9.00 - 10:15 gemeinsames Spiel mit Singkreis und Mitmachspielen

 

10.15-10.30

Zwischenmahlzeit: Rohkost

ab 10.30

Aktivitäten

jeglicher Art:

 

- freies Spiel, vorlesen, oder gemeinsames Basteln, die ersten kleineren Kinder gehen schlafen - oft gehen die anderen Kinder dann auch im Garten spielen.

 oder aber

-      Ausflüge mit dem Krippenbus zum Spielplatz, zum Einkauf, zu anderen Tagesmüttern oder Tagesmüttertreffen des Jugendamtes etc.

ab 11.45

              Zubereitung Mittagessen, wobei die Kinder 

              altersgerecht mit eingebunden werden.

 

ab 12.30

Mittagessen

Im Anschluss bis 14.00

ab 13.30

 

 

Ruhephase, Mittagsschlaf

Abholphase der Teilzeitkinder

 14.30

Abholung der Schulkinder in der OGS

und im Anschluss

Zwischenmahlzeit: Obst

15.30-16.30

 

Freispiel im Haus oder Garten -Abholphasen-

Vorschulförderung/Hausaufgabenkontrolle

Abholphase der Vollzeitkinder

     

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Tagespflege kann nur dann funktionieren, wenn die TTP und die Personensorgeberechtigten sich verpflichten über die Erziehung des Kindes abzustimmen und vertrauensvoll zusammen zu arbeiten. Dazu gehört für mich Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und ein regelmäßiger Austausch über Entwicklung, Erziehung und Erlebnisse. Erlebnisse die die Tagespflege auf irgendeine Art beeinflussen könnte, müssen den Personensorgeberechtigten / der TPP berichtet werden. Ein kurzer Austausch in den Bring- und Abholzeiten muss zeitlich gewährleistet sein, damit beide Seiten über aktuelle Vorkommnisse informiert sind. Sollte es einmal nicht möglich sein über den Tagesablauf bei mir in der Abholphase zu sprechen, werden wichtige Dinge abends telefonsich nachgeholt.

Außer diesem Austausch veranstalte ich 2x im Jahr einen Elternabend, an dem ich mit den Eltern über geplante Ausflüge rede, Aktivitäten anrege, über Bastelvorhaben spreche oder Änderungen in der Tagespflege bekannt gebe (z.B. Abschied eines Kindes oder Aufnahme eines neuen Kindes). Dabei können sich die Eltern mit einbringen, untereinander kennenlernen und austauschen. Meine vertretenden Tagesmütter werden 1 x im Jahr auch zu diesen Abenden eingeladen und vorgestellt.

Um die ganze Familie mit in den Kontakt fließen zu lassen, wird 1x im Jahr ein Familientausflug angeboten! Bei der Gestaltung dürfen die Eltern gerne helfen.

 

Ist eine Betreuung des Tagespflegekindes aus krankheitsbedingten Gründen des Tageskindes nicht möglich, haben die Personensorgeberechtigten diese zu übernehmen oder für eine Ersatzbetreuung zu sorgen.

Treten während der Betreuungszeit Krankheitssymptome, auf die eine Weiterbetreuung unzumutbar oder unmöglich machen, ist die Betreuung unverzüglich durch die Personen-sorgeberechtigten zu übernehmen/zu organisieren. Um das sicher zu stellen, muss eine Telefonliste der möglichen Personen, die bei Auftreten der Krankheitssymptome kontaktiert werden können, bei der TPP hinterlegt werden. Diese Telefonliste wurde als Anlage Nr. 2 des Betreuungsvertrages zu § 6 genommen.

Ist keine eindeutige Diagnose der Krankheitssymptome durch einen Arzt festgestellt worden oder  feststellbar, liegt die Entscheidung über eine Betreuung des Kindes allein im Ermessen der TPP; auch wenn der Kinderarzt eine Ansteckungsgefahr ausschließen kann. In der Anlage Nr. 3c zum Betreuungsvertrag liegt ein Protokoll vom 05.05.2011 von einem Treffen der Wesselinger Kinderärzte mit den Tagesmüttern. An dieses Protokoll wird sich die TPP im Zweifelfall halten.

Nach einer fieberhaften Erkrankung muss das Kind mindestens 24 Stunden, ohne Medikamentengabe, fieberfrei sein, um die Tagesbetreuung wieder zu besuchen.

Ist in der Familie des Kindes eine meldepflichtige oder hoch ansteckende Krankheit wie z.B. Salmonellenvergiftung, Läusebefall, Hepatitis, Hirnhautentzündung, TBC o. Ä. aufgetreten, bedarf es  eine Asttestes vom Arzt, um die Tagesbetreuung zu besuchen.

 

 

 

Fortbildungen

Ich treffe mich regelmäßig, so wie es mein Betreuungsumfang zulässt, alle 14 Tage / 1x im Monat mit anderen Tagesmüttern und dem Jugendamt zum  Gespräch und Austausch.

 

Je nach Größe der Gruppe und Wetterabhängig steht dafür mein privater PKW (9-Sitzer) zur Verfügung. Hierfür besitze ich selbst für die Tageskinder 4 Autokindersitze von 9-36kg und 2 Kinderautostitzkissen ab 15kg.

 

Außerdem habe ich bis jetzt folgende Veranstaltungen besucht:

 

2007
Fortbildungen
Vom 09.05.-19.11.2007
Qualifizierung für Tagesmütter 160 Std. (AWO Bergheim in Brühl)
Am: 17. + 18.08.2007
Modul I „0-3 jährige in der Tagespflege“
(AWO Bergheim in Brühl)
Am: 24.08.+15.09.2007
Modul II „verhaltensauffällige Kinder in der Tagespflege“
(AWO Bergheim in Brühl)
Am: 25. + 26.08.2007
Erste Hilfe am Kind              bei den
(für Erzieherinnen)          Maltesern
2008
Fortbildungen
Am: 25.02.2008
„Werbung in eigener Sache“
(Familien-Bande Wesseling e.V.)
Am: 21.04.2008
„Anamnese“
(Familien-Bande Wesseling e.V.)
Am: 03.06.2008
„Ich sag es Dir jetzt zum letzten Mal“
Vortrag zur Kindererziehung vom Leiter der Familien- und Erziehungsberatungs-stelle für Brühl/Wesseling
Am: 04.06.2008
„Schutzauftrag bei Kindeswohlge-fährdung nach § 8a SGB VIII für Kindertagespflegepersonen“
(Jugendendhilfe der Stadt Wesseling)
Am: 27.+28.09.2008
Tagespflegetage Laufstall
Themen:
1.    Was selbstständige Tagespflegepersonen über Steuern wissen müssen
2.    Was ist mein Recht in der Tagespflege
3.    Business –Tagespflege - Strukturierung Finanzplanung!
4.    Kinder brauchen Bewegung - auch der Tagesmutter soll es gut tun!
Am: 15.10.2008
„Besteuerung in der Tagespflege“
mit Referentin Bettina Konrad vom Landesverband Kindertagespflege e.V. (Familien-Bande Wesseling e.V.)
2009
Fortbildungen
Am: 09.02.2009
„Bildungsdokumentation“
(Familien-Bande Wesseling e.V.)
Am: 27.04.2009
„Verfahrenspflege – Verfahrens-beistand, was verbirgt sich dahinter?“ (pro consens)
Am: 27.06.2009
Erste Hilfe am Kind
für Erzieherinnen - Auffrischung
(bei den Maltesern)
Am: 31.08.2009
„Konflikte im Betreuungsalltag“
mit Referentin Mirijam Taprogge-Essaida (Rechtsanwältin)
(Familien-Bande Wesseling e.V.)
Am: 10.11.2009
„Die häufigsten Kinderkrankheiten“
mit Referent Dr. P.-J. Kaas
(Familien-Bande Wesseling e.V.)

 

 

 ...weitere Fortbildungen findet Ihr in der Kategorie Fortbildungen!!!

 

Ich hoffe das dies ein interessantes Angebot für Sie / Euch ist und freue mich über jede Kontaktaufnahme.

 

Das Konzept ist Inhalt meines Betreuungsvertrages ab Kindergartenjahr 2013/2014!!!